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Schweitzer Wein

Die Geschichte des Schweizer Weinanbaus beginnt wie in allen europäischen Ländern spätestens mit Römischen Reich. Bis ins 18. Jahrhundert wurde innerhalb des Landes mit Vorliebe der eigene Wein getrunken, dann übernahm im 19. Jahrundert die ausländische Konkurrenz das Zepter. Zusammen mit der Reblausplage und Mehltau ging schließlich der Anbau von Trauben erheblich zurück und erholte sich erst im Laufe des 20. Jahrundert wieder. Da dies erstmal mit Masse statt Klasse einherging, trank man lange Zeit in der Schweiz immernoch lieber ausländischen Wein. Bis die Regierung dessen Import zum Schutz der eigenen Weinwirtschaft stark begrenzte. Heute wird ein Großteil der Schweizer Weine innerhalb des Landes konsumiert, außerhalb ist er weniger bekannt. Zum einen gelangt nur ein Bruchteil in den Export, zum anderen sind Schweizer Weine in der Regel eher hochpreisig. Zum Glück gibt es einige Winzer, die nicht nur hervorragende Weine machen, sondern auch bereit sind, sie dem internationalen Markt auszusetzten.
Das Wallis ist der größte Weinbaukanton der Schweiz, geprägt durch das sonnige obere Rhône-Tal. Die Hälfte der Fläche ist mit Chasselas bestockt, die den körperreich-frischen Fendant ergibt, der Klassiker zum Käsefondue. Ein Drittel der Weinproduktion besteht allerdings aus Rotwein, allen voran Dôle, eine Cuvée aus Pinot Noir und Gamay.

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Schweitzer Wein

Die Geschichte des Schweizer Weinanbaus beginnt wie in allen europäischen Ländern spätestens mit Römischen Reich. Bis ins 18. Jahrhundert wurde innerhalb des Landes mit Vorliebe der eigene Wein getrunken, dann übernahm im 19. Jahrundert die ausländische Konkurrenz das Zepter. Zusammen mit der Reblausplage und Mehltau ging schließlich der Anbau von Trauben erheblich zurück und erholte sich erst im Laufe des 20. Jahrundert wieder. Da dies erstmal mit Masse statt Klasse einherging, trank man lange Zeit in der Schweiz immernoch lieber ausländischen Wein. Bis die Regierung dessen Import zum Schutz der eigenen Weinwirtschaft stark begrenzte. Heute wird ein Großteil der Schweizer Weine innerhalb des Landes konsumiert, außerhalb ist er weniger bekannt. Zum einen gelangt nur ein Bruchteil in den Export, zum anderen sind Schweizer Weine in der Regel eher hochpreisig. Zum Glück gibt es einige Winzer, die nicht nur hervorragende Weine machen, sondern auch bereit sind, sie dem internationalen Markt auszusetzten.
Das Wallis ist der größte Weinbaukanton der Schweiz, geprägt durch das sonnige obere Rhône-Tal. Die Hälfte der Fläche ist mit Chasselas bestockt, die den körperreich-frischen Fendant ergibt, der Klassiker zum Käsefondue. Ein Drittel der Weinproduktion besteht allerdings aus Rotwein, allen voran Dôle, eine Cuvée aus Pinot Noir und Gamay.

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