Rheingau Riesling

Teuflisch guten Rheingau Riesling kaufen beim Experten: Weinteufel in Frankfurt

Riesling ist neben Müller-Thurgau die wohl am weitesten verbreitete Rebsorte in Deutschland, vor allem auch im Rheingau. Die Rebsorte stammt wahrscheinlich von einer Wildrebe am Oberrhein ab und wurde bereits vor 1500 urkundlich erwähnt. Riesling stellt hohe Anforderungen an die Lage, da diese Rebsorte erst sehr spät reift. In ihrer Lagerfähigkeit sind Rieslinge jedoch unübertroffen. Wie bei allen Rieslingen ist auch die Farbe des Rheingau Rieslings blass mit Grünstich bis goldgelb. Die Aromen reichen von Apfel, Grapefruit, Pfirsich, Aprikose, Quitte, Ananas, Mango bis hin zu Kräutern. Der Rheingau Riesling zählt zu den Rebsorten mit den wohl vielfältigsten Aromen mit rassiger Säure und einem leichten bis kräftigen Körper. Ein Rheingau Riesling passt gut zu zartem Seefisch, Süßwasserfisch, Schalentieren, aber auch Kalb, Geflügel, Spargel und Frischkäse. Schwerere Rieslingweine harmonieren auch gut zu Enten- oder Gänsebraten, Edelsüß als Aperitif oder zum Dessert.

Weinteufel bietet Ihnen gleich eine ganze Reihe hervorragender Weine auf Basis des Rheingau Rieslings an, darunter auch die Weine aus dem Weingut Robert Weil. Beim Weil Riesling Halbtrocken handelt es sich um einen ausgewogenen halbtrockenen Riesling aus dem Parade-Weingut im Rheingau. Ein Rheingau Riesling, der richtig Spaß macht: Dieser Wein durftet im Glas nach einem Korb reifer, gelber Früchte, aber auch nach frischen Trauben mit einem Hauch exotischer Früchte. Im Mund weich, überzeugt der Wein mit einem sehr differenzierten Süße-Säure-Spiel, wobei die „Säure“ ganz typisch für Robert Weil keine Säure, sondern feinste mineralische Textur ist. Saftig und verspielt zugleich nimmt man gerne noch ein Glas, eisgekühlt auf der Terrasse zu einem Glasnudelsalat oder Schollenrolle in Träubleinsauce.

Das Weingut Robert Weil setzt seit Jahren Maßstäbe beim Rheingau Riesling

Das Weingut Weil setzt seit Jahren Maßstäbe nicht nur mit seinem Rheingau Riesling. Robert Weil gehört zu den bekanntesten und mit Sicherheit besten Winzern im Rheingau, der vor allem in seinen Einzellagen- und edelsüßen Weinen nahezu unschlagbar ist. Alle Weine des Gutes, nicht nur der Rheingau Riesling, repräsentieren das hohe Niveau und eine Qualität, die ihren Ursprung auch in den Weinbergen hat, die sich um die Spitzenlage „Kiedrich Gräfenberg“ gruppieren und von Schieferboden geprägt sind. Dieser Boden ist verantwortlich für die deutliche Mineralität der Weine. Gepaart mit der nur mäßigen Säure und dem klaren, mitunter stahligen Charakter werden die Rieslinge Robert Weils gerne als „Moseler“ unter den Rheingau Rieslingen angesprochen.

Ein weiterer Rheingau Riesling von Robert Weil in unserem Sortiment ist der Kiedricher Turmberg Riesling Trocken. Der Lagename Turmberg leitet sich vom erhaltenen Bergfried der ehemaligen Burg Scharfenstein ab: Eine VDP Erste Lage, die von Hand gelesen wird und Spitzentrauben mit deutlichem Terroir hervorbringt. Dieser Rheingau Riesling von Weil ist knackig mineralisch mit präsenter Säure und reifen Fruchtnoten. Er bietet eine duftige Nase mit Steinobst, Stachelbeere und Apfel. Im Mund entfalten sich Aromen wie Limette, Grapefruit, grüner Apfel und Mandarine, dazu eine würzig-feinhefige Struktur und herbe Noten. Ein Rheingau Riesling von überzeugender, kristalliner Klarheit, den man einfach so genießen kann oder zu Fischgerichten und Meeresfrüchten.

Kiedricher Gräfenberg Riesling Trocken GG: Besser geht’s nicht

Der Kiedricher Gräfenberg Riesling Trocken GG von Robert Weil ist ein Rheingau Riesling mit der Bezeichnung GG. Das Große Gewächs ist das Beste, was ein trockener deutscher Wein in der VDP-Klassifizierung werden kann. Die Große Lage (GG) zeichnet die Höhen-Spitzenlage Gräfenberg von Robert Weil aus. Der Rheingau Riesling hat Reifepotenzial. Die Weine dieser Lage schmecken zwar auch schon jung, entfalten aber ihren wahren Charakter und Größe erst nach Jahren. Der Gräfenberg Rheingau Riesling duftet zunächst nach Zitrus und Blüten, mit Luft und Zeit kommen exotische Fruchtnoten und Melisse hinzu. Im Mund ist er rassig und frisch, sehr mineralisch, sehr trocken, aber aufgrund der späten Lese mit einer Fülle im Abgang.

Ein fülliger Rheingau Riesling: Crescentia Steinberg Riesling

Mit dem Crescentia Steinberg Riesling Trocken bieten wir in unserem Sortiment einen weiteren Rheingau Riesling an. Dabei handelt es sich um einen dichten, fülligen Riesling voller Rheingau-Typizität. Erdig frischer Duft mit Zitrus- und Ananasaromen, im Mund dann zitronenfrisch mit Melisse – insgesamt ein kompakter, vollmundiger und deutlich vom Boden geprägter Wein, mit feiner Mineralität des Taunusquarzits. Die Bezeichnung Crescentia für diesen Rheingau Riesling geht auf die Zisterzienser von Eberbach zurück, die damit seit dem 15. Jahrhundert im Kloster Eberbach die Weine aus besten Lagen mit hoher Ertragsreduzierung bezeichnen.

Der „Wilde“ Rheingau Riesling: Breuer Sauvage

Der Breuer Sauvage ist ein „wilder“ (franz.: sauvage / wild, roh) Rheingau Riesling, der an die Tradition der naturreinen Weine anknüpft, die den herzhaften, weinigen, kräftigen, nicht mit Süße zugedeckten Charakter des Weins erhalten wollen. Dieser Wein ist mit seiner eigenen, wilden Hefe spontan ver- und durchgegoren. Die Nase ist kräftig und weinig, der Mund herzhaft und stahlig mit geschliffener, aber gut eingebundener Säure. Ein schön trockener Wein mit nur dezenter Frucht, klar und rein. Er passt super zu hellem Essen und ist auch solo erfrischend zu genießen.