Winzerchampagner

Wir liefern Geschmack auf Bestellung: Winzerchampagner von Weinteufel

Das Sortiment der Weinhandlung Dr. Teufel an Winzerchampagner ist universell. Durch eine sorgfältige Selektion ist unser Angebot jedoch gleichzeitig auch überschaubar. Der Vorteil für unsere Kunden: Bei uns treffen Sie auf gute Bekannte mit klangvollen Namen ebenso wie auf Winzerchampagner, deren Namen erst auf den Weg in den Wein Olymp sind. Worauf Sie sich allerdings immer verlassen können bei Weinteufel: Jeder unser Winzerchampagner und Weine ist gewissenhaft ausgewählt und hält, was wir Ihnen versprechen. Bei uns haben die hochpreisigen und die besonders günstigen Winzerchampagner zwei Dinge gemeinsam: Beide sind von hervorragender Qualität und ihr Geld wert.

Der Origin’elle von Francoise Bredel ist ein neuer Winzerchampagner in unserem Sortiment, der sich mit einer feinen Perlage und intensiven, ausgewogenen Noten in absoluter Topform präsentiert: Er duftet nach Zitrusfrucht und Toast. Im Mund entwickelt sich dieser Winzerchampagner dicht und füllig mit deutlichen Hefetönen und Brioche. Opulenz gepaart mit dezenter Bitternote nach Mandeln, dazu Karamellnoten, Orange und Kastanie. Dieser Einstiegschampagner von Madame Bedel liegt bereits drei Jahre auf der Hefe. Die Grundweine werden zu fünf Prozent im Holz ausgebaut.

Die Winzerchampagner von Francois Bedel sind ein echter Geheimtipp

Die Biowinzerin Francoise Bedel ist ein echter Geheimtipp und außerhalb der Champagne kaum bekannt, obwohl sie diverse Auszeichnungen gerade für ihren Winzerchampagner erhalten hat. Ihre Champagner liegen unglaublich lange auf der Hefe, sind sehr trocken und von einem altmodischen Stil und Bereitungsverfahren geprägt. Die Lagen sind am Rand der Champagne und die nährstoffreichen Böden ein idealer Untergrund für den in ihren Champagnern tonangebenden Pinot Meunier. Mit nur acht Hektar Familienbesitz ist die Menge der Flaschen begrenzt.

Ein weiterer Winzerchampagner von Francoise Bedel ist der Comme Autrefois. Ein Winzerchampagner mit Charakter und Stil, der sage und schreibe elf Jahre lang auf der Hefe liegt. Nicht wie heute üblich mit Kronkorken verschlossen, sondern wie früher mit Naturkorken verschlossen. Dieses Verfahren erlaubt dem Winzerchampagner in all den Jahren eine feine Mikrooxidation (ähnlich wie beim Wein), die ihm deshalb auch einen weinigen Charakter zu der ganzen Hefe verleiht. Er entwickelt eine feine Nase mit dezenter Oxidation, aber auch Apfelnoten. Im Mund hat er schöne Boskop- und Briochenoten, eine feine Reife, die an Trockenfrüchte erinnert und dazu Frische und Differenziertheit. Nach zehn Jahren Hefe sind die Bläschen allerdings winzig fein und wunderbar eingebunden, weshalb dieser Winzerchampagner im Glas nur dezent perlt: Eben ein eleganter und gereifter Typ, ein echter Gentleman, der in nichts aufdringlich ist.